Kultur & Vereine Sehenswürdigkeiten

Burghaus Gransau

Das Burghaus Gransau auf der Burgstraße in Neheim befand sich im 15. und 16. Jahrhundert im Besitz der Erbdrosten von Fürstenberg-Neheim, seit 1763 im Besitz der Familie Cosack. Das Haus ist ebenfalls mit seiner Rückseite direkt a

Burgstraße

An der Burgstraßen lagen zur Stadtbefestigung Burgmannshäuser wie der Drostenhof und der Gransauhof. Die ehemalige Burg der Grafen von Arnsberg wir an der Südseite der Burgstraße vermutet.

Christuskirche

Die zunehmende Industrialisierung Neheims führte dazu, dass durch die neu zugezogenen Bürger die evangelische Gemeinde wuchs und den Bau eines Gotteshauses erforderlich machte. 1862 wurde die aus Bruchstein gebaute neugotische Kir

Drostenhof

Der Drostenhof (Burgstraße) ist eines der ältesten noch erhaltenen Gebäude in Neheim und Geburtshaus von Wilhelm von Fürstenberg, der im 16. Jahrhundert Deutscher Ordensmeister in Livland war. Der heutige Fachwerkbau, Sitz des Ne

Ehemalige Posthalterei

Das dreiachsiges Krüppelwalmgiebelhaus in Fachwerkkonstruktion wurde von Rentmeister Reinold nach 1807 auf einem Bruchsteinsockel errichtet. Ab 1867 wurde das Gebäude als Posthalterei mit Postillon und zwei Pferden genutzt. Letzt

Ehemalige Synagoge

Die ehemalige Synagoge wurde 1867 von Noah Wolff, dem Vorsteher und Mitbegründer des Jägerverein Neheim 1834 e.V., sowie Ehrenbürger der Stadt, errichtet. die Synagoge wurde während des Novemberprogroms am10.11.1938 geplündert und

Fresekenhof

Das Freseken-Haus war eines von ehemals drei Neheimer Burghäusern. Sie sprangen bollwerkartig aus der Stadtmauer hervor. Ihre Besitzer führten den Titel Burgmannen. Vom Erzbischof mit Haus und Grundstücken belehnt, waren die Burgm

Gransauplatz

Der Gransauplatz ist nach 1807 als "Neumarkt" entstanden. Einst schmückte ihn ein Reiterdenkmal Kaiser Wilhelms I., welches in Kriegszeiten eingeschmolzen wurde. Der Berleburger Bildhauer Wolfgang Kreutter (1924-1989) gestaltete d

Pfarrkirche St. Johannes Baptist Neheim - Sauerländer Dom

Schon von Weitem ist die Pfarrkirche St. Johannes Baptist sichtbar, die im Volksmund auch gerne „Sauerländer Dom“ genannt wird. Mit 7 Altären ist die dreischiffige Basilika in neuromanischem Stil ausgestattet. Um den Dom herum lad